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Bayern und NRW am stärksten von Starkregen, Überschwemmung, Naturgefahren betroffen

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Erst vor kurzem in der Nacht vom 16. August 2023 fegte eine Gewitterfront über den Landkreis von Aschaffenburg. Die Orte Kahlgrund, Blankenbach, Geiselbach, Kleinkahl, Schöllkrippen n und ganz besonders Laufach waren stark betroffen. Die Zuflüsse der Laufach brachten derartig starke Wassermassen mit sich, dass im Ortsteil Hain starke Überschwemmungen festzustellen waren, zahlreiche Straßen, Geschäfte und Keller wurden überflutet. Hier zeigt es sich wie wichtig eine gute Beratung/Absicherung im Bereich Wohngebäudeversicherung und Elementarvesicherung ist. Alarmierend ist dass nur die hälfte der Hausbesitzer ist gegen Naturgefahren versichert ist! Dabei können Schäden durch Naturgefahren wie z.B. Starkregen, Hochwasser preiswert versichert werden. Wir VersmaX sind Ihr Spezialversicherungsmakler für Wohngebäudeversicherungen und vergleichen für Sie über 140 Versicherungen am Markt. Auch in schwierigen Postleitzahlen-Zonen helfen wir Ihnen gerne weiter! __________________________________...

Die Starkregen-Saison beginnt ! Höchste Zeit für Wohngebäudeschutz mit Elementarversicherung !

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Lediglich etwa die Hälfte der Wohngebäude in Deutschland sind gegen Elementargefahren wie Starkregen und Überschwemmung versichert ! Angesichts der erwarteten Zunahme solcher Extremwetterereignisse sollte diese Schutzlücke schnellstmöglich geschlossen werden – am besten noch vor der kommenden Starkregen-Saison, wie der Versicherer-Gesamtverband empfiehlt.    Erfahrungsgemäß tritt dieses Wetterphänomen im Juni und Juli am häufigsten auf.   Aber auch schon im Mai steigt die Zahl deutlich an, wie Daten des Deutschen Wetterdienstes von 2001 bis 2021 zeigen konkret :   Während es von Oktober bis März monatlich im Durchschnitt zu maximal drei Starkregenereignissen kam, waren es:   im April 13  im Mai 102  im Juni 226  und im Juli 230    Mit 158  solchen Ereignissen im August und 38  im September geht die statistische Durchschnittssaison zu Ende.    Da es gemeinhin einige Wochen dauert, bis neu abgeschlossener Versicherungs...

Viele in Deutschland wohnen gern (gefährlich) nah am Wasser !

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Dass es brisant ist, in Überschwemmungsgebieten Wohngebäude zu errichten, war schon vor der Ahrtal-Flutkatastrophe im letzten Jahr weithin bekannt.   Dessen ungeachtet stieg die Quote der Neubauten, die in ebensolchen Hochrisikozonen liegen, 2021 auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten, nämlich auf 1,4 Prozent.   20 Jahre zuvor belief sie sich noch auf 1,0 Prozent.   Seit dem Jahr 2000 sind in Deutschland mehr als 32.000 Wohngebäude in Überschwemmungszonen errichtet worden – zusätzlich zu den rund 240.000, die dort bereits standen.    Eine Entwicklung, die die deutschen Versicherer mit Sorge verfolgen. „Wir sind der Meinung, dass in Überschwemmungsgebieten grundsätzlich nicht neu gebaut werden sollte“, unterstreicht Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).   Der GDV hat die Zahlen auf Basis des sogenannten Zonierungssystems für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS Geo) errechnet. __________...

Dauerregen, Starkregen, Hochwasser, Überschwemmungen ! Haben Sie eine Elementarvesricherung für Ihr Gebäude ?

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Diese Woche ist Dauerregen gemeldet, in einigen Städten in NRW wurden bereits Hochwasserwarnungen ausgerufen ! ____________   Zusätzlich zur Wohngebäudeversicherung und/oder Hausratversicherung sollten Sie eine Elementarversicherung haben.    Die Elementarversicherung schützt vor Überschwemmungen, Hochwasser, Dauerregen, Starkregen, Erdrutsch, Lawinen und Erdbeben.   Diese Versicherungen können unter Umständen sehr teuer sein und Deckungslücken aufweisen.   Deshalb ist es wichtig nicht nur die Preise sondern auch die Leistungen zu vergleichen !   Am besten gehen Sie zum Profi für Wohngebäudeversicherungen!  

Wann kommt der nächste Sturm ? Brauche ich eine Elementarversicherung ?

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So viel kosteten „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“   Drei Stürme suchten Deutschland und benachbarte Länder zwischen dem 16. und 21. Februar in rascher Folge heim.   Zusammen verursachten „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ nach vorläufiger Bilanz einen versicherten Schaden von rund 1,4 Milliarden Euro.   Das größte davon, rund 900.000 Schadensfälle, betrifft Immobilien und Hausrat sowie Unternehmen.   Etwa 65.000 Fälle mit einem Kostenvolumen von circa 125 Millionen Euro wurden in der Kfz-Versicherung registriert.   Die Sturmserie gehört damit zu den drei schadenträchtigsten Winterstürmen der letzten 20 Jahre.   Hochgerechnet auf den Bestand und die Preise von 2020, wüteten nur „Jeanett“ (2002) mit rund 1,44 Milliarden Euro an Schäden sowie, mit beträchtlichem Abstand, „Kyrill“ (2007) mit 3,6 Milliarden Euro schlimmer.   „Drei schwere orkanartige Stürme in so kurzer Zeit sind bislang eher selten in Deutschland“, resümiert Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführ...